Die klassische Eigenblutbehandlung

 
Eigenblut Klassisch.jpg

Eigenblutbehandlungen – die Selbstheilung des Körpers fördern

Bei der klassischen Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut aus einer Vene entnommen. Anschließend wird ihm dieses Blut entweder unverändert, oder mit homöopathischen Zusätzen versehen, direkt in den Muskel injiziert.
Die Eigenblutbehandlung ist eine Reiztherapie, die auf das Immunsystem regulierend wirkt - quasi mit einem Zündkerzeneffekt den Lebensmotor anfacht - und Reaktionsprozesse innerhalb der gestörten Regelkreise im lebenden Organismus in Gang setzt.

Folgende Effekte auf das Allgemeinbefinden werden beschrieben:

  • Antriebssteigerung

  • Zunahme der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit

  • Schlafverbesserung

  • Allgemeine Vitalisierung

  • Aufhellung der Gemütsverfassung

  • Anwendungsgebiete:

  • Abwehrschwäche

  • Infektneigung

  • Allergien

  • Durchblutungsstörungen

  • Regulationsblockaden

  • Tumorerkrankungen

  • Stoffwechselstörungen